Presse

Interview zum Feelgood-Management

Ich wurde Ende Mai 2016 von Carmen Fries (die erste digitale Feel Good Managerin, Bloggerin und Gründerin von feelgood@office®, einer Online Academy und Jobbörse für Feel Good ManagerInnen) zum Thema Feelgood Management interviewt. Was macht eigentlich eine Feelgood- bzw. Happiness Managerin? Was genau sind die Aufgaben? Welche Herausforderungen gibt es? Wer bucht überhaupt Feelgood Managerinnen? Ich berichte u.a. von meinem Arbeitsalltag als Happiness Managerin in der Medienagentur sinnwerkstatt.

Das Interview war ursprünglich als Video angedacht, allerdings war bei mir die Bildqualität so schlecht, dass wir uns am Ende für eine Audiodatei entschieden haben. Ein weiteres Video (in besserer Qualität) folgt demnächst. Das Interview dauert 16 min. Viel Freude und Inspiration damit.

Interview Feelgood

Radio-Interview

Radio 94,3 rs2 fragt: „Warum schleppen sich Führungskräfte krank in die Arbeit und welche Botschaft senden sie mit solch einem Verhalten an die Belegschaft?“ Hier ist meine Antwort:

Radiobeitrag

Erfahrungsbericht zur Heldenreise im Buch „Auszeit – Raus aus dem Hamsterrad!“

„Es ist Sonntag mittags. Ich befinde mich in einer Jugendherberge in der Nähe von München. Ich bin früh dran, am Nachmittag soll das Seminar losgehen. Ich erkunde in Ruhe die Jugendherberge, eine ehemalige Mühle auf einem wunderschönen Gelände mit eigenem kleinem See und viel Grün drumherum. Danach suche ich mir mein Zimmer aus bzw. lasse mich von meinem Zimmer und meinem Bett finden. Langsam trudeln weitere Teilnehmer ein. Zwei weitere Betten sind in dem Zimmer noch frei. Wer meine Zimmernachbarn wohl sein werden? Ich lehne mich zurück und warte ab. Denn ich weiß: Es werden für diese Woche die richtigen Personen für mich sein.

15:30 Uhr. Das Seminar beginnt. Unsere Heldenreise. Eine Woche lang, jeden Tag von morgens 09:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr abends werden wir zusammen sein und uns auf eine Reise begeben. Jeder für sich und gemeinsam als Gruppe …“

Weitere Infos und Buchbestellung unter: Auszeit – Raus aus dem Hamsterrad

Interview: Über Werte und Moral im Speaker-Business

Wie steht es um die Moral und Werte im Rednerbusiness? Als Redner, aber auch als Vermarkter? Worauf muss ich achten, wenn ich mich als Redner positionieren will? Wie sind die ersten Schritte im Speaking-Business?

Als Rednerin und Inhaberin einer Redneragentur habe ich einen tiefen Einblick in die Szene und konnte diesbezüglich in den letzten Jahren so einiges beobachten … 

Das komplette Interview lesen Sie hier: Zukunft-Training

Burnout vorbeugen – Was kann ich als Betroffener tun? (Teil 4)

Als Betroffener werden Sie erst einmal abstreiten, dass Sie betroffen sind. Sie können gar nicht anders. Sie werden es herunterspielen mit den Worten „Das ist doch nur eine Phase, die geht vorbei“. Und richtig, nicht jeder Mensch mit einem hohen Arbeitspensum, hohem Arbeitsdruck und häufigen Stresssituationen brennt aus. Es geht vielmehr um die Frage, wie Sie selber mit Stress umgehen und welche Glaubenssätze Sie antreiben.

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Burnout vorbeugen – Was kann ich als Führungskraft tun? (Teil 3)

Als Führungskraft sind Sie im direkten Kontakt mit ihren Mitarbeitern und Teams. Studien belegen, dass flache Hierarchien, transparente Kommunikation sowie eine flexible Zeiteinteilung ein gutes Arbeitsklima fördern und sich dieses positiv auf das Wohlbefinden eines Mitarbeiters auswirkt. Doch wie können Sie konkret in der Rolle als Führungskraft zur Burnout-Prävention bei sich selbst und ihren Mitarbeitern beitragen?

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Burnout vorbeugen – Was können Sie als Personalverantwortlicher tun? (Teil 2)

Als Personalverantwortlicher können Sie sich intern um eine Burnout-Prophylaxe sowie nach längeren Arbeitsausfällen um betriebliche Wiedereingliederungsmaßnahmen kümmern. Doch welche gesundheitsfördernden Maßnahmen sind die richtigen?

Was können Sie neben der gesundheitsfördernden Arbeitsplatzgestaltung, den Rückenschulungen, Ernährungskurse, Raucherentwöhnung, Stress- und Entspannungsseminare etc. noch präventiv anbieten?

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Burnout vorbeugen – Was können Sie tun? (Teil 1)

Man fühlt sich wie im Hamsterrad und läuft und läuft und läuft … meist so lange, bis nichts mehr geht und der Körper die Reißleine zieht: Totale Erschöpfung, Diagnose: Burnout.

Was heißt das für ein Unternehmen, einen Personalverantwortlichen und eine Führungskraft, die eine Burnout gefährdete Person im Team hat – und was bedeutet es für den Betroffenen selbst? Was können alle Beteiligten in diesem Fall tun? Wie können Sie unterstützen?

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Artikel in „Wissen+Karriere“

So viel sei gleich gesagt: Dem Stress und dem Burnout kann nicht nur ein Ende gesetzt werden – Sie können auch vorbeugend aktiv werden, ehe sich Probleme entwickeln.

Unangenehme Phänomene erobern zunehmend den Alltag – Stress, Konflikte, Überforderung und Depressionen sind Erscheinungen, die sich häufiger zeigen. Immer mehr Menschen leiden unter dem ein oder anderen Symptom und suchen Hilfe. Wibke Regenberg hat eine Methode entwickelt, die es ermöglicht, dem Aufkeimen der Überbelastung vorzubeugen …

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