Top-News

Bist du bereit für Veränderung?

Ich weiß, dass ich mit dem Burnout-Thema ein Tabu anspreche. Das erlebe ich immer wieder. Ich sehe, wenn Menschen (Klienten oder Unternehmenskunden) sich „verkrampfen“, in eine Art „kontrollierte Schockstarre“ verfallen, um sich nichts anmerken zu lassen – ja, um „souverän“ zu wirken.

Ich sehe und spüre das – und spreche es an, wenn ich einen Arbeitsauftrag dafür habe. Wenn nicht, dann nicht. Das Sich-Kontrollieren-Müssen und Nicht-Öffentlich-Zeigen, was gerade innerlich passiert, ist das eigene Stress-Muster, der eigene Abwehrmechanismus. Dieser hat zuerst einmal eine sehr wichtige Aufgabe, das ist klar. Doch wenn der Mechanismus so unbewusst ist, dass er letztendlich krank macht, wäre es doch vielleicht besser, diesen einmal (anzu)erkennen, oder nicht?

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Du möchtest ein gutes Gefühl?

Ich bin jetzt mal echt konsequent: Ich sage ab heute nur noch „Du“. Ich werde Sie (also Dich) ab heute duzen. Du kannst mich demnach auch gerne duzen. Ich heiße Wibke – mit einem kurzen „i“ – was mir persönlich wichtig ist.

Warum duze ich jetzt auf einmal? Ganz einfach, weil ein „Du“ direkter, herzlicher und verbundener ist. Als ich vor über 6 Jahren mit dem Coaching anfing, war mir ein „Sie“ sehr wichtig, denn das schaffte mir eine gewisse „professionelle Distanz“, so dachte ich zumindest. Heute weiß ich, dass das „Siezen“ in Wirklichkeit etwas mit Angst zu tun hatte. Ich hatte Angst vor Kontakt.

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HALLO BURNOUT ist online :)

Warum ich HALLO BURNOUT ins Leben gerufen habe? Mir ist es wichtig, dass das Thema Burnout enttabuisiert wird und Burnout als Chance für Veränderung und Wachstum verstanden wird. Sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext. Deshalb habe ich die Webseite gestartet. Deshalb zeige ich mich damit.

Wenn Sie dies unterstützen möchten, kommunizieren Sie HALLO BURNOUT an Mitarbeiter, Freunde, Bekannte, Familienmitglieder. Sie helfen mir dabei, dass HALLO BURNOUT groß wird.

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Praktizieren Sie Mind Leadership?

Haben Sie bereits von Mind Leadership gehört? Nein? Dann darf ich Ihnen diesen Führungsstil anhand einer kleinen Geschichte vorstellen:

Ich hatte neulich eine spannende Anfrage von einem Unternehmen. Eine junge weibliche Führungskraft rief mich an und fragte nach einem Führungskräfte-Coaching. Für fünf Nachwuchskräfte – allesamt zwischen 30 und 40 Jahren – und ohne bisherige Führungserfahrung. Da sie nun alle kleine Teams bekommen sollten, stand das Thema Mitarbeiterführung im Raum, so dass sie beim Chef ein Coaching beantragt hatten. Die junge Frau erzählte mir, was sie planten und wie sie sich das Coaching vorstellten: Als Gruppencoaching, ein halbes Jahr lang, einmal im Monat für ein paar Stunden. Soweit so gut. Das biete ich an. Ich war dabei.

Bis folgender Satz kam: „Was wir nicht wollen ist ein ganzheitlicher Ansatz, wir wollen uns nicht mit uns selbst beschäftigen, das ist nicht so unser Ding. Wir wollen, dass Sie uns verschiedene Führungsstile erklären.“

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Alles Schritt für Schritt

Im letzten Newsletter hatte ich versprochen, dass ich mich nun häufiger zeigen und somit öfter bei Ihnen melden werde. Das Versprechen halte ich nun ein. Hier bin ich wieder.

Zuerst einmal möchte ich mich bei Ihnen bedanken, wenn Sie vor Kurzem an meiner Burnout-Umfrage teilgenommen haben. Sie sind super und haben mir wirklich mit Ihren Antworten geholfen. Vielen lieben DANK.

Ich war in den letzten Wochen mit der Auswertung beschäftigt und bin es noch immer. Denn ich plane ein ganz neues Projekt – genauer gesagt sind es mehrere Projekte.

Heute möchte ich Ihnen mein erstes Projekt vorstellen. Das Projekt ist wirklich groß und hat ein riesiges Potential. Ich bin noch ganz am Anfang und es wird noch Monate dauern, bis es an den Start geht. Nichtsdestotrotz möchte ich jenes schon einmal mit Ihnen teilen.

Darf ich vorstellen: HALLO BURNOUT

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Ich mache jetzt mein Ding

Ich habe schon lange keinen Newsletter mehr geschrieben. Das liegt an folgenden Gründen:

1.) ich hatte überhaupt keine Zeit
2.) ich war gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe
3.) ich war mit anderen Dingen beschäftigt

Das sind natürlich nur Ausreden. Denn in Wahrheit möchte ich sagen: „Ich zeige mich gar nicht so gerne, bin lieber in der zweiten Reihe und mache dann Dinge, die ich eigentlich gar nicht machen möchte, die mich jedoch so schön vom Wesentlichen (von meinem Herzensding) ablenken“.

Kennen Sie das? Wenn Sie Ihr Verhalten und die dahinterliegenden Abwehrmechanismen  bemerken und in dem Moment denken: „Na toll, jetzt kann ich mir weiterhin selbst etwas vormachen oder ich ändere das jetzt“. Ich persönlich entscheide mich dann häufig fürs Verändern. Nicht immer, aber immer öfter.

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Arbeiten Sie oder sind Sie?

Seit Anfang des Jahres arbeite ich zwei Tage die Woche als Happiness Managerin bei der Medienagentur sinnwerkstatt. Was ich dort genau mache? Nun, einige Menschen meinen ja, dass Happiness ManagerInnen bzw. Feelgood ManagerInnen lustige Animateure sind, die in Firmen für gute Stimmung sorgen, indem sie die Mitarbeiter zu nervigen Mitarbeiterspielen anheizen und permanent mit einem debilen Grinsen durch die Gänge laufen. Das tue ich definitiv nicht. Weder animieren noch grinsen.

Bei mir geht es um ein: Wer bist du und was brauchst du, um dich (noch) wohler an deinem Arbeitsplatz zu fühlen? Wie sollte dein Arbeitsplatz gestaltet sein und welches Arbeitsmodell ist das richtige für dich? Was brauchst du von deinen Kollegen und Vorgesetzten, um gut arbeiten zu können? Wie tickst du und was genau versetzt dich (in der Arbeit) in Stress? Möchtest du für dich genauer hinschauen und diese Erkenntnisse mit deinen Kollegen und Vorgesetzten teilen? Hältst du es für wichtig zu wissen, wie es deinen Kollegen und Vorgesetzten geht und was ihre Stressoren sind?

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Gefühle im Business – ja oder nein?

Was mich schon seit längerer Zeit beschäftigt: Wie viel Gefühl darf`s (im Business) sein? Wieviel Gefühl darf’s bei Ihnen sein?

Bis vor Kurzem habe ich selbst noch im Businesskontext die Devise vertreten: „Als Seminarleiterin, Coach, Rednerin muss ich Contenance bewahren. Denn ich leite ja an. Ich bin hier in der Führungsposition und wenn ich die Beherrschung verliere, kippt alles. Der zu haltende Raum, die Teilnehmer und ich selbst.“

Doch stimmt das wirklich?

Ich mache seit einiger Zeit eine ganz andere Erfahrung. Nämlich, dass wenn ich berührt bin, wenn ich in Resonanz mit den Klienten, den Seminarteilnehmern gehe und mich damit zeige, sich ein völlig neuer Raum öffnet: Ein Raum voller Vertrauen, Offenheit, Ehrlichkeit, Wertschätzung. Ein Raum voller Möglichkeiten. Ein Raum des Miteinander-In-Kontakt-Sein. Von Mensch zu Mensch.

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Heute ist mein Tag

Sie alle kennen folgende Situation: Der Chef, Partner, Freunde (eben einige Menschen in Ihrem Leben) nerven. Total. Über die kann man sich ja nur aufregen! Und dann regen Sie sich auf. Aber so richtig. Mit hochrotem Kopf, Herzrasen, stockendem Atem, verspanntem Körper. Sie könnten brüllen, tun es aber nicht. Ihre Gedanken kreisen nur noch um dieses eine Thema und Sie denken „Was für ein Idiot“ – und dann noch so etwas wie: „‚Der bzw. die braucht dringend mal ein Coaching oder am besten gleich Therapie“.

Kennen Sie das? Gut. Dann lade ich Sie ein, nächstes Mal (wenn Sie daran denken) folgendes zu tun:

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Unbewusste Muster und Achtsamkeit

Führen heißt Ziele setzen, Orientierung geben, Vorbild sein, Entscheidungen treffen, Auseinandersetzungen führen, Mitarbeiter fördern, loben etc.

Wer führt hat Folgende. Das ist manch einer Führungskraft erst einmal suspekt. Da tauchen gegebenenfalls Glaubenssätze auf wie „wer führt, ist etwas Besseres und etwas Besseres darf ich nicht sein“ oder „wenn ich Ansagen mache, stoße ich jemanden vor dem Kopf und dann bin ich ein schlechter Mensch“. Oder aber auch „nur über Druck und Kontrolle gibt es gute Leistungen“. Solche Sätze führen jedoch zu keinem wertschätzenden Führungsstil, sondern fördern noch mehr Stress. Bei den Mitarbeitern und in erster Linie bei der Führungskraft selbst.

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Urlaubszeit heißt Entspannungszeit

Urlaubszeit heißt Entspannungszeit. Ist das wirklich so oder gehören Sie zu denjenigen, die vor dem Urlaub noch einmal so richtig in Stress geraten: Ist denn auch alles eingepackt, organisiert, Shuttle vom Flughafen zum Hotel, wo sind die Pässe …? Hektik pur. Können Sie während des Urlaubs nicht so richtig abschalten, da Sie auch hier soviel zu tun haben: Ausflüge koordinieren, Flyer mit Sehenswürdigkeiten durcharbeiten, einen Tagesplan erstellen und kurz noch nebenbei die privaten und geschäftlichen Emails checken. Gehören Sie zu den Menschen, die nach dem Urlaub eigentlich Urlaub brauchen? Sind Sie nie richtig erholt und können nur schlecht abschalten, weil Sie eigentlich immer was zu tun haben?

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